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Omni Channel Marketing Portal

Das Omni Channel Marketing Portal (OCMP) bietet die Möglichkeit, wichtige Kundeninformationen am Verkaufsstandort mit Hilfe von Managed WLAN, Digital Signage, Bluetooth Beacons und weiteren zukunftsweisenden Technologien zu sammeln und diese umfangreich und anonymisiert auszuwerten. Die Lösung bietet darüber hinaus die Möglichkeit, eigene Daten durch extern gesammelte Informationen anzureichern. Einer der Hauptvorteile der Lösung liegt an der Betrachtung von standortübergreifenden Kundeninformationen an zentraler Stelle und der Möglichkeit, einer einheitlichen Kampagnensteuerung. Ein weiterer Vorteil liegt in der flexiblen Lizenzierung und Kombination der unterschiedlichen OCMP Module. Dank dem Omnichannel Marketing Board und anhand der zur Verfügung gestellten Informationen lassen sich so Marketingmassnahmen optimal planen und effektiv umsetzen. Die Standortattraktivität und den Umsatz lassen sich dank OCMP steigern und die Kundenzufriedenheit kann verbessert werden. Um höchste Sicherheit zu gewähren, wird die Lösung in einem Schweizer Rechenzentrum gehostet.

Modul 'Wi-Fi“ aus OCMP


Ein Free WiFi als Werbemedium in Kombination mit einer smarten Management-Lösung bietet verschiedene Möglichkeiten um die Point-of-Sale-Frequenz auszuwerten und gezielt und positiv zu beeinflussen. Folgende Funktionen ergeben sich daraus. Echtzeit- Reports Management Summary Report (Bester Tag, Datennutzung, Total Besucherzahl) Detaillierter Echtzeitreport (Passanten & Besucher) sowie Langzeittrends und Benutzerhäufigkeiten Messung von Passanten, effektive Besucher und verbundene WLAN Geräten Besucherhäufigkeiten (Wie regelmässig erscheint ein Besucher am selben Standort) Besucherdauer (Wie lange verweilt ein Besucher am Standort) Nutzungsverhalten der Gäste Wochenvergleich der Besucherzahlen Bei mehreren Standorten: Tagesvergleich nach Standorten Marketing-Funktionen Erstellen von individuellen Begrüssungsseiten (Landing/Splash-Pages) Anpassen der Nutzungsbedingungen und Anbieter-Informationen Zeitgesteuerte Vor- und nachgeschaltete Werbung (Bild/Video) mit PopUp bei WLAN Nutzung Verschiedene Anmeldemöglichkeiten bei WLAN Nutzung (Click-Through, SMS, E-Mail oder Formular) Möglichkeit zur Erstellung von Kundenumfragen bei Anmeldung WLAN Nutzung Exportmöglichkeiten der gesammelten Informationen für Marketingzwecke

Modul 'Beacon“ aus OCMP


Auf dem Weg zur Digitalisierung bekommt der Einsatz von Beacons eine entscheidende Bedeutung für Standortmarketing und Verkaufsförderung. Die Einsatzmöglichkeiten in Kombination einer iOS oder Android App für Smartphones sind sehr umfangreich und eignen sich bestens für Loyalty Programme am Verkaufsstandort. Händler und Shops können damit ihren stationären Handel mit der Online- Welt verbinden. So können beispielsweise Kundenströme gemessen oder Produktplatzierungen optimiert werden. Zudem ist eine gezielte Ansprache von Shopbesuchern online sowie stationär möglich. Via Beacons haben Händler die Möglichkeit, ihren Kunden zielgerichtete und ortsbasierte Werbung sowie Informationen in Echtzeit anzubieten, wenn diese den Laden passieren oder betreten – beispielsweise individuelle Angebote oder Rabatte. Neben dem Handel finden Beacons ihren Einsatz auch bereits in der Gastronomie bzw. bei zahlreichen Veranstaltungen. So kann man z.B. wenn man an seinem Lieblingsgeschäft vorbei geht, eine Nachricht über einen Ausverkauf oder ein aktuelles Angebot erhalten. Restaurantbesitzer können vorbeigehenden Passanten Mitteilungen zu speziellen Angeboten (Mittagsmenü o.ä.) an das Smartphone pushen. Blumenhändler können Spaziergänger „erinnern“ wieder einmal Blumen für einen lieben Menschen zu kaufen und dabei das Angebot des Tages pushen. Berater können ihre Kunden beim Betreten des Büros mit dem Angebot des Tages, sowie der Information, wer heute die Ansprechpartner sind, begrüßen. Weitere Anwendungsbeispiele von Beacons. Aufgrund der niedrigen Anschaffungs- und Betriebskosten kann man beliebige Flächen mit Beacons flächendeckend ausrüsten. Beispiele: Ein Kunde tankt mehrmals monatlich bei derselben Tankstellenkette. Da auf seinem Smartphone die Loyalty-App des Tankstellanbieters installiert ist, wird jeder fünfte Besuch mit einem Gutschein für einen Kaffee im Tankstellenshop und jeder 10. Kraftstoffbezug mit einer kostenfreien Reinigung seines Fahrzeuges belohnt. Als zusätzlicher Vorteil erhält er kostenfreies WLAN während der gesamten Dauer seines Aufenthaltes. Ein Passant läuft an einem Plakat eines Bekleidungsunternehmens vorbei und erhält einen 30 Fr. Gutschein auf sein Smartphone, welcher sich direkt im Shop um die Ecke einlösen lässt. Ein Kunde betritt ein Elektrowarengeschäft und erhält sofort einen Hinweis über einen Laserdrucker im Sonderangebot, da er schon vorher mit seinem Gerät auf Preisvergleichsseiten Drucker verglichen hat. Daraufhin kauft er diesen Drucker und bezahlt mittels seines Smartphones. Beim Verlassen des Geschäfts erhält er eine Dankesnachricht mit einem Rabattgutschein für Druckerzubehör. So kann die Kundenloyalität gesteigert werden. In einer Ausstellung erhält der Besucher bei Annäherung an ein Ausstellungsstück detaillierte Informationen zu diesem Werk. Ausserdem wird er so durch die Ausstellung navigiert. So muss der Besucher nicht mehr in Ausstellungskatalogen blättern und findet sich schneller zurecht. Kurz vor der Pause eines Konzerts oder einer Sportveranstaltung erhalten die Zuschauer Informationen zu den Warteschlangen bei den Toiletten und Getränkeständen. Ein Teil der Zuschauer wird dazu animiert, zuerst ihren Toilettengang zu erledigen und dann die Getränke zu kaufen. Der andere Teil wird gebeten, es genau anders herum zu machen. Am Ende der Veranstaltung werden die Zuschauer mittels der von Beacons versendeten Nachrichten zu den verschiedenen Ausgängen gelotst. So lassen sich Besucherströme steuern. Im Flughafen wird der Fluggast anhand der Fluggastinformationen durch die Beacons zu seinem Gate navigiert und erhält Hinweise zu den auf dem Weg liegenden Geschäften. Er erhält auch eine Nachricht, sobald er unverzüglich zum Gate gehen soll. Falls sich ein Flug verspätet, erhält der Fluggast ein Angebot von einem Bistrostand für einen Gratis-Kaffee. So findet sich der Fluggast schnell zurecht und nimmt die Verspätung mit Gelassenheit hin. Beim Betreten einer S-Bahn-Station überprüft das Beacon das auf dem Smartphone gespeicherte Ticket. Fehlt eine gültige Fahrkarte, wird dem Fahrgast per Nachricht die Möglichkeit gegeben, die fehlende Fahrkarte mit einem einzigen Button-Klick zu erwerben. Eine Station vor dem Fahrtziel erhält der Fahrgast die Nachricht, dass er an der nächsten Haltestelle aussteigen soll. Falls sich der Fahrpreis nach der zurückgelegten Distanz bemisst, wird der Fahrgast beim Betreten der Station eingecheckt und beim Verlassen der Zielhaltestelle ausgecheckt und abgerechnet. So spart der Fahrgast Zeit beim Ticket-Kauf und das Verkehrsunternehmen spart Zeit und Personal für die Fahrkartenkontrolle. Voraussetzungen für die Nutzung der Beacons Damit die Beacons ihre Aufgabe erfüllen können, gibt es einige Schritte, die der Nutzer durchführen muss: Er braucht ein eingeschaltetes Gerät mit Bluetooth-Funktion. Die Bluetooth-Funktion muss ebenfalls eingeschaltet sein. Der Nutzer muss eine mit den Beacons kompatible App installiert und im Hintergrund laufen haben. Bei der Installation der App muss der Nutzer dem Empfang von durch Beacons versendete Informationen bzw. Werbung zustimmen. Funktionen aus OCMP Nach Freischaltung vom Modul „Beacon“ lassen sich direkt im OCMP Beacon- Kampagnen anlegen Benutzerinformationen werden gesammelt und in Echzeit auf dem Dashboard dargestellt Dank individuellen Echtzeitauswertungen kann der Erfolg einer Kampagne umfangreich ausgewertet werden Management Summaries können exportiert und den Entscheidungsträger zur Verfügung gestellt werden Unterstützung der Low Energy (BLE) Beacon- Standards iBeacon von Apple und Eddystone von Google

Modul 'Digital Signage“ aus OCMP


Digital Signage oder digitale Beschilderung umschreibt den Einsatz digitaler Medieninhalte bei Werbe- und Informationssystemen wie elektronische Plakate, elektronische Verkehrsschilder, Werbung in Geschäften oder digitale Türbeschilderung. Im eigentlichen Sinne geht es um vernetzte (audio-)visuelle Informationssysteme, deren Inhalte entweder programmgesteuert oder manuell zusammengestellt werden können. Dafür ist eine Kombination aus Präsentationstechnik, Playout-Hardware (PC-Systeme), Netzwerkanbindung sowie Software für Playout, Content Management und Netzwerk-Management notwendig. Typische Einsatzbereiche Adscreen, Instore Marketing Infopoint / Informations-Systeme Begrüßungssysteme Raum- & Veranstaltungsanzeigen Besucher- & Weg-Leitsysteme Corporate Communication Digital Signage wird zunehmend auf öffentlichen Plätzen eingesetzt, um Werbung und Information mittels elektronischer Laufschriften und digitalen Plakaten zu publizieren. Auch in Hotels, Grossmärkten und Geschäften kommt immer mehr Digital Signage zum Einsatz. Im Unternehmensbereich wird es zunehmend für die Eigenvermarktung oder für Produktionsinformation in Werkhallen eingesetzt. Die Kombination aus Veranstaltungshinweisen, lokalen Wetterinformationen und Nachrichten verspricht dabei eine höhere Aufmerksamkeit bei Kunden als rein statische Werbedisplays. Gesichtserkennung ist die neueste Entwicklung, wenn es um den Einsatz digitaler Medien geht. Mit Hilfe einer Kamera kann interpretiert werden, wer sich vor dem Monitor befindet und kann darauf basierend selektiv Inhalte zuspielen. So kann das Geschlecht, Alter und emotionale Stimmung des Interessenten in Sekundenschnelle ermittelt werden. Die Inhalte können dabei zielgruppengerecht angepasst werden. Vorteile Effektive und individuelle Kundenkommunikation Hohe Aufmerksamkeit durch bewegte Bilder und Interaktivität Höchstmögliche Flexibilität Aktualisierung in Echtzeit Integration in bestehende Systeme Einfache Bedienung Technik Indoor oder Outdoor Displays Playout Hardware / Player Face Recognition Kamera Für den Einsatz der digitalen Beschilderung kommen aufgrund der hohen Anforderungen an die hohe Lichtleistung, Betriebsdauer und Zuverlässigkeit eigentlich nur professionelle Displays in Frage. Die meisten Hersteller der heutigen Consumer Geräte führen professionelle Linien. Für das Aufspielen der Inhalte auf die Displays kommen neben üblichen Rechnern meist spezielle lüfterlose Player-PCs zum Einsatz. Beispiele: Gastro- Unternehmer bewerben einen neuen prämierten Wein, ein neuer Cocktail oder feine Speisen. Die Dessertkarte wird durch eine neue Eigenkreation ergänzt und kann per Digital Signage Bord in Echtzeit attraktiv präsentiert werden. Immobilen Anbieter präsentieren und bewerben Ihre Verkaufsobjekte, den Immobilienbestand, und die Immobilienprojekte inkl. 3D Animationen oder Filme im Schaufenster. Ein Filialleiter stellt fest, dass er zu viel von einem schnellverderblichen Produkt am Lager hat und kann sofort und in Echtzeit das Produkt zu einem günstigeren Preis auf dem digitalen Signagesystem anbieten. Mit einem eleganten Werbespiegel oder Display im Schaufenster, am Eingang, in Verkaufsräumen, Umkleidekabinen, in Kassennähe, lassen sich 360° Rundumansicht von Produkten realisieren. Neueste Wechselkurse, Aktien, Zinssätze und aktuelle Angebote zu Altersvorsorgen können tagesaktuell präsentiert werden. Funktionen aus OCMP Nach Freischaltung vom Modul „Digital Signage“ lassen sich direkt im OCMP Digital Signage Kampagnen anlegen Die zentrale Verwaltung, Steuerung und Übertragung der Inhalte (Content-Management) erfolgt direkt aus dem OCMP Die digitalen Inhalte selbst, können wireless auf das Kunden-Netzwerk verteilt werden Benutzerinformationen werden gesammelt und in Echtzeit auf dem Dashboard dargestellt In Echtzeit wird die Zahl der männlichen und weiblichen Besucher ermittelt und grafisch dargestellt

Modul 'Prognose“ aus OCMP


Das Modul Prognose bietet die Möglichkeit, bereits vorhandene Daten aus eigenen Warenwirtschaftssystemen mit Echtzeit Informationen aus OCMP und weiteren externen Daten anzureichen. Mit den daraus konsolidierten Werten lassen sich verbindliche und grafisch aufbereitete Prognosen für die Zukunft erstellen. Ein Mensch kann Informationen aus einer begrenzten Anzahl an Quellen filtern. Externe BigData Systeme holen sich die Information binnen Sekunden aus einer schier grenzenlosen Datenmenge. Die Ergebnisse sind weitaus kreativer. Die Wahrscheinlichkeit für optimal passende Resultate steigt. Beispiele Im Einzelhandelssektor können Entscheidungen über Produkt, Preis, Ort und Promotion noch weitaus besser untermauert werden. Im Finanzsektor können so noch besser fundierte Entscheidungen getroffen werden, wenn es um Investitionen geht. Im öffentlichen Sektor können Dienstleistungen gegenüber den Bürgern erheblich verbessert werden. Funktionen aus OCMP Grafische Darstellung einer 4-Wochen Prognose der zu erwartenden Besucher am Verkaufsstandort Anzahl der erwarteten Besucher nach Kalenderwoche und kategorisiert nach Tageszeiten (Morgen, Mittag und Abend) 4-Wochen Prognose der zu erwartenden Verkäufen am Verkaufsstandort Anzahl erwarteter Verkäufe nach definierten Produktlinien (Bsp. Herrenmode, Damenmode, Kinderbekleidung) Messung der prozentuellen Vorhersagegenauigkeit insgesamt (Effektive Verläufe werden mit den aus OCMP generierten Prognosewerte verglichen) Messung der Vorhersagegenauigkeit nach Besucher unter Berücksichtigung von externen Daten Prozentuale Vorhersagegenauigkeit kategorisiert nach frei definierten Parametern Schnittstelle für Import von eigenen und externen Daten (Wetterdaten, BigData Informationen, u.w.).